Prazo de entrega aprox. 3-5 dias úteis
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Braida - eine Familiengeschichte voller Leidenschaft und Lebensfreude
Alles begann mit dem Urgroßvater Giuseppe Bologna und seinem Spitznamen "Braida", den er auf Märkten und Kirchfesten durch das Spiel des "Pallone elastico", eines typischen Piemonteser Ballspiels, ähnlich dem Faustball, erhielt.
Sein Sohn Giacomo Bologna erbte von ihm den Spitznamen und die Weinberge, aber vor allem auch eine uneingeschränkte Liebe für das Terroir und seinen Wein. So wurde am 1.September 1961 das Weingut "Braida di Giacomo Bologna" gegründet, Giacomo wagte, neue Wege zu gehen, legte als erster die Weine der Rebsorte Barbera zur Reifung in französische Barriques, was damals in Italien fast einer Revolution gleich kam und heute doch sehr verbreitet ist. Sein Gespür gab ihm recht: er schuf Weine, die heute zu den Flaggschiffen des Piemonts und der italienischen Weinszene gehören.
1961 ist das Datum der ersten Ernte des lebhaften Barbera del Monferrato "La Monella", den Giacomo Bologna beschloss, abzufüllen. 1969 präsentierte Giacomo seinen Wein beim nationalen Weinwettbewerb Douja d'Or in Asti und gewann die Goldmedaille, die ihm die kostenlose Teilnahme an den Messen von Genua, Turin und Mailand ermöglichte, wo er sich mit anderen Herstellern zum Thema Barbera verglich.
Ab Anfang 1982 begann Giacomo mit seiner innovativen Idee der Barbera-Barrique-Paarung zu experimentieren: Der Jahrgang war außergewöhnlich; Als der Wein, der Bricco dell'Uccellone, aus dem Barrique kam, traf der kalifornische Önologe André Tchelistcheff in Italien ein, der ihn genehmigte und seinen Erfolg verkündete. Zwei weitere Babera-Weine wurden in diesen Jahren in der Kellerei Rocchetta Tanaro geboren: 1985 der Bricco della Bigotta und 1989 der Ai Suma, gewonnen aus einer späten Lese der Trauben (Ende Oktober). Die drei Braida-Reserven werden nur in den besten Jahren vinifiziert.

1988 kaufte die Familie das Weingut Serra dei Fiori in Trezzo Tinella, das zusammen mit den Brüdern Renzo und Valerio Giacosa geführt wird. Mit Hilfe des Weinbau- und Önologielehrers Roberto Macaluso, Freund und Vorläufer der Verteidigung der einheimischen Reben, pflanzten sie weiße Sorten, darunter Nascetta, und starteten das Projekt der Braida-Weißweine.
Barbera - von Kopf bis Fuß...
Bis heute verfolgt das Weingut die Philosophie und Lebensvision von Giacomo und Anna Bologna, die enge Beziehung zum Wein, zur Region, zum Terroir und zu den Freunden.
Inzwischen ist es die dritte Generation, die Geschwister Raffaella und Giuseppe Bologna, beide Önologen, die mit ungalublich viel Liebe, Lebensfreude und Hingabe den Weg weitergehen und mit ihren außergewöhnlichen und preisgekrönten Weinen der Barbera zu Ruhm und Aufmerksamkeit verhelfen, durch Qualität und Wertigkeit, die sonst nur Rebsorten mit mehr internationalem Ruf vorbehalten scheinen. Dabei werden sie auch von Raffaellas Mann Norbert Reinisch unterstützt, österreichischer Arzt, WSET-Sommelier und für den Vertrieb in den ausländischen Märkten verantwortlich.
Raffaella ist Mitglied der "Donne del Vino", dem nationalen Verband der italienischen Winzerinnen, Weinfrauen, Gastronominnen und Weinjournalistinnen.

Die Weinberge des Weinguts Braida
Die Braida-Lagen befinden sich zwischen Monferrato Asti und Langhe. Das Herzstück der Anbauflächen bilden die Weinberge von Rocchetta Tanaro, die Böden sind von mittlerer Textur, mit Sand und Ton fast zu gleichen Teilen; von hier sind die kostbaren Crus Bricco dell'Uccellone, Bricco della Bigotta und Montebruna. Andere Weinberge finden sich in Castelnuovo Calcea und Costigliole d'Asti, auch im Monferrato, lockere und leichte Böden aus kalkhaltigem Sand im ersten Fall, ton-kalkhaltig mit ausgezeichneter Hügellage im zweiten. In der Langhe wird Moscato auf den überwiegend sandig-kalkhaltigen Böden angebaut. Die Produktion von stillen Weißweinen, die unter der Marke Tenuta Serra dei Fiori vermarktet werden, entsteht aus den lockeren Böden, die reich an Sand sind, gemischt mit Kalksteinmergel von Trezzo Tinella.
Die Weinberge im Detail:
Monferrato Astigiano:
- Rocchetta Tanaro: 160 müM, Böden aus Sand und Ton
- Castelnuovo Calcea: 230 müM, lockere Böden aus kalkhaltigen Sanden
- Costigliole d'Asti: 240 müM, lehmig-kalkhaltiger Boden
Langhe:
- Mango d'Alba: 500 müM, Böden mit kalkhaltigem Sand
- Trezzo Tinella: 450 müM, lockere, sandige Böden mit kalkhaltigem Mergel

Mais informações sobre Braida di Giacomo Bologna
| Endereço | |
|---|---|
| Nomes de empresas: | Braida di Giacomo Bologna srl |
| Rua: | Strada Provinciale 27 |
| Cidade: | 14030 Rocchetta Tanaro (AT) |
| País: | IT |
| Região: | Piemont |
| Continente: | Europa |
| Empresa | |
| Ano de fundação: | 1961 |
| Proprietário: | Familie Bologna |
| Director Executivo: | Raffaella& Giuseppe Bologna |
| Vinho | |
| Área Cultivada: | Monferrato, Asti, Langhe |