Ancestrale Primitivo - Lunaria
Diese Aktion läuft bis zum 31.12.2030 23:59.
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Mais informações sobre Ancestrale Primitivo - Lunaria
Im Glas leuchtet der Ancestrale Primitivo - Lunaria in dichtem Rubinrot mit tiefer Purpurrandzone. Bereits beim ersten Schwenken steigt ein intensiver Duft auf, der die Sinne sofort packt. Reife Pflaume und saftige Sauerkirsche prägen den Auftakt, dazu gesellt sich der markante Hauch von Orangenschale, der dem Wein eine verführerische Frische verleiht.
Nach einigen Atemzügen entfaltet sich ein vielschichtiges Bukett mit Noten von Schwarzkirsche, Brombeere und einem Hauch Cassis. Feine Würze mit Anklängen von Zimt, Nelke und etwas schwarzem Pfeffer rundet das Duftbild ab. Im Hintergrund schwingen dezente Noten von getrockneten Kräutern, Kakao und ein Hauch Tabak mit, die an die mediterrane Herkunft in den Abruzzen erinnern.
Am Gaumen zeigt sich der Ancestrale Primitivo - Lunaria vollmundig und warm, mit einem samtigen, einladenden Mundgefühl. Der Wein startet fruchtbetont mit reifer Pflaume, Sauerkirsche und dunklen Beeren. Die typische Würze der Rebsorte Primitivo sorgt für Tiefe und Spannung. Die gut eingebundene Säure verleiht dem Wein Struktur und Frische, während die weichen Tannine für ein geschmeidiges, rundes Finish sorgen.
Der Körper zeigt sich kraftvoll, jedoch nie schwer. Die Balance aus Frucht, Würze und zarter Bitterschokolade im Nachhall wirkt harmonisch und fein. Eine zarte Note von Orangenschale bleibt auf der Zunge und verleiht dem Finale eine charmante, leicht zitrische Linie. Der Abgang wirkt lang, warm und aromatisch dicht.
Typisch für Primitivo spielt hier die dunkle Frucht die Hauptrolle. Die biodynamische Bewirtschaftung in den Hügeln der Terre di Chieti IGT bringt zudem eine spürbare Klarheit in die Aromen. Die Nähe zur Adria, die kühlen Winde in der Nacht und die teils kargen, kalkhaltigen Böden in den Abruzzen geben dem Wein eine dezente, mineralische Ader. So entsteht ein Rotwein mit Charakter, der zugleich zugänglich wirkt und viel Trinkfreude bringt.
Die wichtigsten Duft- und Geschmacksnoten im Überblick:
- Reife Pflaume und saftige Sauerkirsche als aromatischer Kern
- Dunkle Beeren wie Brombeere und Schwarzkirsche
- Orangenschale, die Frische und Spannung bringt
- Würzige Anklänge von Zimt, Nelke und schwarzem Pfeffer
- Feine Noten von Kakao, Tabak und getrockneten Kräutern
- Dezente mineralische Nuancen durch die Böden der Abruzzen
Stilistisch zeigt sich dieser Rotwein fruchtbetont, samtig und zugleich strukturiert. Er passt ideal für Genießer, die einen intensiven, aber nicht überladenen Primitivo schätzen und Wert auf biodynamische Herkunft legen. Die vegan zertifizierte Erzeugung unterstreicht das klare, ursprüngliche Profil des Weins.
Für den Genuss im Alltag und zu besonderen Momenten bietet sich der Ancestrale Primitivo - Lunaria an. Vor allem Liebhaber italienischer Rotweine erleben hier einen kraftvollen, charakterstarken Begleiter mit viel Persönlichkeit. Die folgende kleine Übersicht zeigt, welche Stärken dieser Wein hervorhebt:
- Intensive, reife Frucht mit typischem Primitivo-Charakter
- Samtige Tanninstruktur und harmonische Säure
- Biodynamische, vegane Erzeugung mit Fokus auf Terroir
- Langer, aromenreicher Nachhall mit Würze und Tiefe
- Hohe Vielseitigkeit bei Speisen und Anlässen
Herstellung des Ancestrale Primitivo von Lunaria
Die Trauben für diesen Rotwein stammen aus den Abruzzen, genauer aus der Unterregion Terre di Chieti IGT. Sanfte Hügel, der Einfluss der Adria und kühle Bergluft prägen das Klima. Heiße Tage bringen Reife und Fülle in die Primitivo-Trauben, während frische Nächte die Säurestruktur bewahren. Die Reben wurzeln in kalkhaltigen, teils tonigen Böden, die für eine gute Wasserführung und aromatische Konzentration sorgen.
Primitivo zeigt in dieser Region seine volle Stärke. Die Rebsorte liefert hohe aromatische Dichte, dunkle Frucht und ein würziges Profil. Gleichzeitig entstehen weiche Tannine und ein samtiges Mundgefühl, das perfekt zu dem gewünschten Stil von Lunaria passt. Die Bio- und biodynamische Bewirtschaftung bringt Trauben mit dicker Schale und intensiven Aromen hervor.
Die Lese der Trauben erfolgt selektiv, sobald sie eine ideale Reife erreicht haben. Vollreife Beeren mit hoher Aromakonzentration gelangen rasch in die Kellerei der Cooperativa Olearia Vinicola Orsogna. Dort erfolgt eine schonende Verarbeitung, um die Frucht und die typische Art des Terroirs zu bewahren.
Nach einer sorgfältigen Entrappung gelangen die Beeren in die Maischegärung. Eine kontrollierte Gärtemperatur schützt die feinen Fruchtaromen und verhindert harte Tannine. Sanfte Remontagen lösen Farbe, Tannin und Aroma behutsam aus den Traubenschalen. So entsteht die dichte, rubinrote Farbe mit tiefem Kern.
Nach Abschluss der alkoholischen Gärung folgt eine weitere Mazerationszeit, die dem Wein mehr Struktur und Tiefe verleiht. Anschließend reift der junge Rotwein im Tank und teilweise im Holz, je nach Philosophie des Hauses, um Tannine zu runden und Würze zu intensivieren. Ein Ausbau auf der Feinhefe fördert Fülle und cremige Textur, was das samtige Mundgefühl deutlich unterstützt.
Der Erzeuger legt großen Wert auf einen Stil, der die Rebsorte klar in den Vordergrund stellt. Primitivo zeigt hier sein volles Potenzial, ohne an Eleganz zu verlieren. Die Kombination aus biodynamischer Arbeit im Weinberg, sorgsamer Lese und schonender Kellertechnik führt zu einem Rotwein mit klarer Struktur, reicher Frucht und langem Nachhall.
Genussempfehlungen zum Ancestrale Primitivo von Lunaria
Der Ancestrale Primitivo von Lunaria harmoniert hervorragend mit einer großen Bandbreite an Gerichten. Die reife Frucht, die feine Würze und das samtige Tannin passen ideal zu mediterranen Speisen, aber auch zu herzhaften Klassikern der Hausküche.
Sehr stimmig wirkt dieser Wein zu gegrilltem oder geschmortem Fleisch. Saftige Rindersteaks, Lammkoteletts mit Kräutern oder geschmorte Rinderbäckchen entfalten an seiner Seite ihre ganze Aromatik. Auch zu italienischer Küche glänzt er: Pasta mit Ragù, Lasagne, Pizza mit scharfer Salami oder Steinofen-Gemüse mit Rosmarin und Thymian passen perfekt.
Vegetarische Genießer greifen zu Gerichten mit Röstaromen und intensiver Würze. Gebackene Auberginen mit Tomate und Mozzarella, Ratatouille, gefüllte Paprika oder Linsenragout mit Wurzelgemüse verbinden sich sehr schön mit der dunklen Frucht und der Würze des Weins. Reifer Hartkäse, Pecorino, Parmesan oder ein aromatischer Bergkäse ergänzen den Rotwein auf genussvolle Art.
Auch außerhalb des Essens wirkt der Wein sehr attraktiv. Er begleitet einen entspannten Abend mit Freunden, einen Filmabend mit Antipasti oder ein feines Menü mit mehreren Gängen. Als Geschenk für Liebhaber italienischer Rotweine bietet er sich ebenso an, vor allem dank seiner biodynamischen und veganen Herkunft.
Die ideale Trinktemperatur liegt bei 15 bis 18 Grad. Eine kurze Zeit in der Karaffe vor dem Genuss öffnet die Aromen und bringt das Bukett in Schwung. Ein elegantes Rotweinglas mit größerem Kelch lässt Frucht, Würze und Struktur voll zur Geltung kommen. Gut gelagert entfaltet der Wein über einige Jahre hinweg zusätzliche Reife, mehr Tiefe und noch komplexere Nuancen.
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